Archiv der Kategorie: Lernvideos selbermachen – So geht’s!

Material für Workshop: Mini-Stop-Motion-Szenen

Für den Workshop hier vier kurze Videos von uns zum Thema Stop-Motion:

So geht’s:

Trickfilm mit Spielfiguren (Playmobil):

Whiteboard-Trickfilm:

Legetechnik-Trickfilm:

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Erschienen: IZED2 im Medienpädagogik PRAXISBLOG

Für „unsere Kids“ ist IZED2 und was sie da machen Alltag, für die Medienpädagogik ist die Videoproduktion mit iPads noch Neuland. Deshalb versuchen wir auch, unsere Erfahrungen anderen Profis zugänglich zu machen. Im Medienpädagogik PRAXISBLOG erschien daher nun ein (erster) Beitrag zu IZED2, zu unserem Start: Screencast-Videos mit dem iPad.

Bildschirmfoto 2013-02-11 um 16.15.45

Wir nehmen teil am (Schweizer) Lernfilm-Festival!

Toll, dass es das gibt: Einen eigenen Wettbewerb für Lernvideo (max. 3 Minuten Länge) – natürlich sind wir dabei! Wir müssen uns noch überlegen, welche Lernvideos wir einreichen und machen auch noch ein paar – noch einige Male treffen wir uns ja. Übrigens gibt es auf den Seiten zum Wettbewerb auch Infos was ein Lernvideo ist 🙂

Bildschirmfoto 2013-02-05 um 15.50.45

 

Doku zum Greenscreen-Workshop

Hier die Doku zu unserem Greenscreen-Workshop mit Gerald Geier:

 

Was ist ein Screencast? – Video

Eigentlich haben wir dieses Lernvideo schon beim ersten Treffen gemacht. Alle hatten ein Drehbuch [pdf]] und wir haben gemeinsam (mit Hilfe eines Beamers) auf diese Weise eine erste Idee vom Lernvideomachen bekommen. Leider konnten wir das Ergebnis nie veröffentlichen, weil beim ersten Treffen Kinder dabei waren die später nicht mehr kamen und wir so auch keine entsprechende Erlaubnis haben, etwas von ihnen zu veröffentlichen. Beim Projekttag heute wurde das Video daher noch einmal nachgedreht.

Workshop „Greenscreen“ – Materialien und Übungen

Gerald Geier (TU Graz) hat uns freundlicherweise erlaubt, seinen Workshop-Aufbau und -Materialien hier zu veröffentlichen.

Begrüßung und Einleitung

Bilder/Video einer Blue Box/Green Box herzeigen

Weitere bekannte Beispiele sind die Wetter-Vorhersage im TV oder Szenen in denen es dem Menschen nicht möglich ist einfach hinzukommen.

BlueScreen/GreenScreen Technik

Erklärung der BlueScreen Technik (Gemeinsames Gestalten eines Plakates mit den wichtigsten Aspekten): http://www.youtube.com/watch?v=1snuIcU9uHw

Erklärung der Technik.

Ziel der GreenScreen-Technik ist es, eine Person, ein Tier, einen Gegenstand,… in einen anderen Hintergrund zu setzen. Der Hintergrund kann hierbei ein Bild, ein Video oder auch eine Computeranimation sein. Man kann also eine Person etc. ins Meer oder in einen Vulkan oder auch auf einen sehr hohen Berg setzen. Der erste Einsatz der Technik geschah im Film „King Kong“ im Jahr 1930. Man sieht also, dass die Technik nichts neues ist.

Die Technik wird als „Chroma Keying“ bezeichnet. Chroma Key bedeutet farbbasierte Freistellung. Damit ist gemeint, dass der Hintergrund einfärbig ist und dadurch die Person, etc. im Vordergrund einfach freizustellen ist.

Warum nun aber grün oder blau?

Als Hintergrundfarben für die Aufnahmen werden grün bzw. blau verwendet, weil man festgestellt hat, dass diese beim Menschen am seltensten vorkommt Durch das Keying wird dann eine Aussparungsmaske angelegt, welche die Person etc. im Vordergrund freisetzt.

Wichtige Gesichtspunkte für die Erstellung einer GreenScreen-Aufnahme:

  • Einfärbiger Hintergrund der nicht reflektiert
  • Der Hintergrund muss flach sein. Also ohne Wölbungen, …
  • Die Szene muss gut ausgeleuchtet sein. Am besten den Hintergrund mit 2 Leuchten (Streulicht statt punktförmigem Licht, farblos) und den Protagonisten mit einer 3 Punkt Beleuchtung.

Kurzvorstellung der beiden eingesetzten Apps

Themenstellungen für Gruppenarbeiten

  • Drehbuchvorlagen als pdf: [drehbuch eiffelturm] [drehbuch_Niagara][drehbuch_mounteverest]
  • Bericht über den Eiffelturm – Sprecher: Wir befinden uns hier in Frankreich, genauer gesagt in Paris. Dieses wunderschöne Bauwerk ist der Eiffelturm. Er wurde von 1887-1889 zur Weltausstellung von Gustave Eiffel errichtet. Mit seinen 312 Metern Höhe war es zur Zeit der Errichtung das höchste Bauwerk der Welt. Durch die Montage von Antennenmast erreichte der Eiffelturm seine jetzige Höhe von 324 Metern. Jährlich besuchen das größte Bauwerk Frankreichs rund 7 Millionen Menschen und die meisten Erfreuen sich über die Aussicht auf einer der 3 Plattformen. 
  • Bericht über den Mount Everest – Sprecher: Der Mount Everest ist der höchste Berg der Erde. Er ist 8848 Metern hoch und zählt zu den 14 Achttausendern der Erde. Achttausender heißt, dass diese Berge über 8000 Meter hoch sind. Der Mount Everest liegt im Himalaya-Gebirge in Nepal an der Grenze zu China. Edmund Hillary und Tenzing Norgay bestiegen den Berg am 29.Mai 1953 als Erste. Das Klima auf dem höchsten Berg der Erde ist ein extremes. So kann es im kältesten Monats des Jahres, dem Jänner Werte zwischen -36° und -60°C erreichen. Im Juli liegt die durchschnittliche Temperatur bei -19°C.
  • Bericht über den Niagara-Fälle – Sprecher: Die Niagara-Fälle liegen im Norden-Osten Amerikas an der Grenze zu Kanada. Sie sind Wasserfälle des Niagara-Flusses. Niagara heißt übersetzt „donnerndes Wasser“. Das Wasser stürzt bei diesen „Monster“-Fällen 58 Meter in die Tiefe. Mit mehreren Kraftwerken werden die Niagra Fälle zur Stromerzeugung genutzt. Durch die Erzeugung werden 2,5 GigaWatt erzeugt und damit gehören die Wasserkraftwerke an den Niagara Fällen zu den größten der Erde.

Quellen

Workshop-Doku „Gute Lernvideos“

Und hier noch die Workshop-Doku zu „Gute Lernvideos“ mit Martin Ebner.